Bezirksmuseum Alsergrund
Währinger Straße 43
A-1090 Wien
Tel: 01/40 034-127
Verkehrsverbindungen: 5, 37, 38, 40, 41, 42
Öffnungszeiten: Mittwoch: 9.00-11.00 Uhr und Sonntag 10.00-12.00 Uhr
Eintritt: frei

 

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Neben der dokumentierten Bezirksgeschichte betreut das Bezirksmuseum die Heimito von Doderer-Gedenkstätte und den Erich-Fried-Raum. Weiters bietet das Museum vielfältiges Archivmaterial und wechselnde Sonderausstellungen sowie spezielle Veranstaltungen. Zu ausgewählten Themen werden auch Führungen nach Absprache angeboten.

Sigmund Freud Museum
Berggasse 19
A-1090 Wien
Tel: 01-3191596
Fax: 01-3170279
email
Öffnungszeiten: Täglich: 9.00-17.00 Uhr
Juli - September: 9.00-18.00 Uhr
(ausgenommen: 27. Dezember bis 7. Jänner)
Der in Tschechien geborene Sigismund Freud studierte an der Universität Wien Medizin. Eine nachhaltige Wirkung und Berühmtheit erfuhr er u.a. durch den Einsatz von Hypnose als therapeutisches Mittel, seine Traumanalysen und die gemeinsam mit Josef Breuer erarbeiteten "Studien der Hysterie". Den Begriff der Psychoanalyse verwendete er erstmals 1896. Das Museum befindet sich in der Berggasse 19, ein Haus, in dem, als es 1891 fertiggebaut wurde, Freud eine Wohnung bezog. Er richtete hier sowohl seine Wohnung als auch seine Praxis ein und lebte hier bis zu seiner Emigration 1938. Das Museum wurde 1971 in den Räumlichkeiten der ehemaligen Praxis eröffnet, während das Archiv in der ursprünglichen Wohnung eingerichtet wurde. Das Museum bietet neben den Ausstellungsräumen, eine Bibliothek sowie eine Audio- und Videothek (diese sind ebenfalls online abrufbar).

Lichtentaler Pfarrmuseum
Marktgasse 40
A-1090 Wien
el: 01 / 315 26 46
Fax :01 / 315 26 46-24
Verkehrsverbindung: U4, 5, 37, 38, D, 40A
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung
Eintritt: freiwillige Spende

Das Lichtentaler Pfarrmuseum wurde 1984 eröffnet. Teil des Museums ist eine Schubert-Gedenkstätte. Diese Pfarre ist die Taufpfarre des Komponisten. Die Schubertgesellschaft Wien-Lichtental veranstaltet auch spezielle Konzerte. Führungen durch die Kirche, Taufkappelle und den Turm werden nach Vereinbarung angeboten.

Pathologisch-anatomisches Bundesmuseum
Altes Allgemeines Krankenhaus
Spitalg. 2
A-1090 Wien
Tel: 01 / 406 86 72
Fax: 01 / 407 62 62
email
Verkehrsverbindungen:
Öffnungszeiten: Mi.: 15.00-18.00 Uhr
Do.: 8.00-11.00 Uhr
Erster Sa. im Monat: 10.00-13.00 Uhr

Das Museum wurde 1796 unter Kaiser Franz I. als Museum des Pathologisch-anatomischen Institutes gegründet. Das Museum ist im Narrenturm untergebracht. Dieser wurde 1784 unter Kaiser Franz Josef II als erstes psychiatrisches Krankenhaus erbaut. Dessen Betrieb wurde nach 82 Jahren eingestellt und der Rundbau für Ärztedienstwohnungen, als Schwesternwohnheim und als Depot von Universitätskliniken und Werkstätten genutzt. Das seit 1971 im Narrenturm untergebrachte pathologisch-anatomische Bundesmuseum besitzt mehr als 50.000 Präparate in seiner medizinischen Sammlung. Die Sammlung beinhaltet mazerierte Skelette und Knochen. Kinder bis zum 14. Lebensjahr werden nur in Begleitung von Erwachsenen in die Studiensammlung geführt.

Museum des Instituts für Gerichtliche Medizin
Sensengasse 2
A-1090 Wien
Tel: 01 / 4277 657 35
Verkehrsverbindung: 5, 37, 38, 40, 41, 42

Das Lehrmuseum ist öffentlich nicht zugänglich. Für einschlägig Vorgebildete kann nach Voranmeldung ein Termin vereinbart werden.

Museum des Instituts für Geschichte der Medizin (Josephinum)
Währingerstr. 25
A-1090 Wien
Tel: 01 / 4277 634 01
Fax: 01 / 4277 96 34 Verkehrsverbindungen: 37, 38, 40, 42 Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.00-15.00 Uhr
Erster Sa. im Monat: 10.00-14.00 Uhr

Die Sammlung des Museums ist mit anatomischen Wachspräparaten, Abbildungen, Büchern, medizinischen Geräten und Apparaten bestückt. Es wird ein Gesamtüberblick über die Wiener Medizinische Schule in Exponaten dargestellt. Führungen werden nach Vereinbarung abgehalten. Specials: Das Endoskopiemuseum kann nach Voranmeldung besichtigt werden.

Schubert-Gedenkstätten
Geburtshaus mit Stifter Gedenkräumen
Nußdorferstr. 54
A-1090 Wien
Tel: 01 / 317 36 01
Verkehrsverbindungen: 37, 38
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 9.00-12.15 Uhr und 13.00-16.30 Uhr
Eintritt frei: für Schulklassen und Kinder unter 6 Jahren sowie Freitag vormittags (außer an Feiertagen)

1996 wurden die neu fertiggestellten Gedenk- und Ausstellungsräume, zum 199. Geburtstag des Komponisten Franz Schubert, der Öffentlichkeit übergeben. Die erste Eröffnung fand allerdings bereits 1912 statt. 1966 wurde das Schubert-Haus im Sinne des Denkmalschutzes rekonstruiert und 1969 feierlich wieder eröffnet, dabei wurde der Zustands des Hauses zur Zeit von Schuberts Geburt wieder hergestellt. Franz Schubert wurde am 31. Jänner 1797 in diesem Haus geboren und verbrachte seine ersten viereinhalb Lebensjahre darin. Neben zeitgenössischen Portraits gilt als besondere Attraktion die Brille Franz Schuberts, die hier ausgestellt wird. KennerInnen pilgern vom Geburtshaus am Alsergrund in den vierten Bezirk zu seinem Sterbehaus (Schubert-Gedenkstätte-Sterbewohnung: A-1040 Wien, Kettenbrückeng. 6 / Tel.: 01 / 581 67 30 / Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr / 25. Dezember und 1. Jänner geschlossen.). Die beiden Häuser sind inhaltlich aufeinander abgestimmt. Specials: Adalbert Stifter-Gedenkräume. Im Franz Schubert Geburtshaus sind zwei Räume als Ausstellungsräume Adalbert Stifter gewidmet. Ihm wird hier nicht als Dichter, sondern als Maler und Zeichner, gedacht. Die Werke werden von der Adalbert-Stifter-Gesellschaft zur Verfügung gestellt und befinden sich in ihrem Besitz.

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